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Eines der größten Rätsel der Aquaristik ist der Energiebedarf eines Aquariums.

Die am Typenschild zB von Beleuchtung und Filter angegebene Leistungsaufnahme mit den bekannten Einschaltzeiten zu Stromarbeit und Stromkosten umzurechnen mag für manche kein unlösbares Problem sein.

Aber da gibt es noch den Regelheizer, der nur unregelmäßig und ungeplant arbeitet. Spätestens da beginnt das große Ratespiel.

Echte Verbrauchswerte kann man mit Energiekostenmeßgeräten ermitteln, welche es um kleines Geld im Baumarkt zu erwerben gibt. Diese werden zwischen Wandsteckdose und AQ-Verteilerleiste gesteckt und summieren den durchfließenden Strom über eine Zeitperiode. Die so ermittelten Stromkosten können dann auf zB Monat oder Jahr umgerechnet werden.

Bei solchen Messungen an verschiedenen Aquarien oder auch zu verschiedenen Jahreszeiten stellt man allerdings des öfteren unerklärbare Diskrepanzen fest.

 Warum …

  • … ist der Stromverbrauch jahreszeitlich unterschiedlich?
  • … ist ein größeres Aquarium effizienter als ein kleineres?
  • … haben 2 gleich große Aquarien unterschiedlichen Stromverbrauch?
  • … bringen stromsparende Filter und Beleuchtung keine tatsächliche Einsparung?
  • … wieviel Strom braucht der Regelheizer?
  • … ist der Regelheizer zu stark oder zu schwach?
  • … braucht 1 offenes Aquarium gleich viel Strom wie 3 geschlossene Aquarien?

Diese und andere Fragen werden im e-book „Das Aquarium – eine Energiebilanz“ systematisch aufgearbeitet und beantwortet.

Die Ergebnisse der Betrachtungen sind in auch für Laien leicht verständlichen Diagrammen dargestellt und erklärend kommentiert.

Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden.

Albert Einstein

Übrigens:

Für die Darstellung von e-books auf verschiedenen Geräten stellt Amazon eine App zum Betrachten kostenlos zur Verfügung.

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