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112 l

Aktuell betreiben wir 3 Süßwasser-Aquarien verschiedener Größe mit insgesamt 666 Bruttoliter. Es sind eher schwach besetzte Gesellschaftsaquarien, der Besatz kann schon mal wechseln. Keine explizite Zucht, die Zufallsvermehrungen werden ggf. abgegeben. Alle Aquarien sind gut bepflanzt und werden nur sporadisch gedüngt, keine externe Begasung mit CO2.


 Das Wasser

Aus der Leitung kommen KH 8-10, GH 10-12, NO3 0-5 mg/l, PO4 0-6 mg/l, pH 7,6-7,8

Der Fachmann wundert sich über den Phosphatanteil, der stark schwankt und für Aquarianer geradezu gigantisch werden kann. In der Diskussion und Literatur werden Werte um 0,1 mg/l als optimal genannt. Nun, das ist seit vielen Jahren ein Problemkind des örtlichen Wasserwerks, bedingt wohl durch die Beschaffenheit des Quellgebietes. Der Wert liegt an der Grenze der Zulässigkeit nach der alten Trinkwasserverordnung, die Phosphat allerdings nicht als Indikatorwert angeführt hat. In der neuen TWVO (2013) wird Phosphat interessanterweise überhaupt nicht mehr angeführt.

 Wie auch immer, auch bei Werten von 5-6 mg/l PO4 ist kein verstärkter Algenwuchs feststellbar. Die Aquarien sind davon völlig unbeeindruckt.


Das „Kleine“ 54 l

läuft seit 2001 ohne Neueinrichtung, wechselnder Besatz, dzt. Neonsalmler, Glühlichtsalmler, Schnecken.

Beleuchtung 15W-T8, Innenfilter Eigenbau, Regelheizstab Jäger 50W.

Bild folgt


Das „Mittlere“ 112 l

läuft seit 2002, Gebrauchtkauf, Neueinrichtung 2007, Besatz dzt. 1 Küssender Gurami (Helostoma temminkii), 1 Weibchen brauner Antennenwels (Ancistrus species), Zebrabärblinge, Keilfleckenbarben, Schnecken.

112 l
112 l

Beleuchtung 2*18W-T8, Außenfilter JBL CP120, Regelheizstab Jäger 100W.


Das „Große“ 500 l

läuft seit 2007, Glasbecken Gebrauchtkauf mit Eigenbau ergänzt und aufgestellt. Besatz dzt. 4 Feuerschwänze, Brokatbarben (Puntius semifasciolatu), 4 Küssende Guramis, Antennenwelse und Schnecken.

500 l
500 l

Hamburger Mattenfilter in mobiler, geschraubter Eckausführung mit Pumpe JBL 1000, grobe Matte 5cm. Beleuchtung 4*39W-T5 mit 2 außenliegenden EVGs und Eigenbau-Reflektoren. Regelheizstab Hagen tronic 300W im HMF. Lichtkasten aus Styrolglas mit Opazität 60:40.

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